Information zur Geschichte des Zentrums
Es wurde in den
siebziger Jahren von Dr. Martin Kalff, Tibetologe, Religionswissenschaftler und
Psychologe und von seiner Mutter Dora
Kalff, Jungsche Analytikerin unter dem
Namen „Yiga Tschözin“ gegründet. Seit 1985 wird es von ihm und Sabine Hayoz Kalff, buddhistische Meditationslehrerin und Kunsttherapeutin,
und vielen Mitarbeitenden betreut
Spirituell
orientiert es sich in erster Linie an
S.H. dem 14. Dalai Lama, der es 1979 durch seinen Besuch segnete. In den
folgenden Jahren wurde es von den meisten bedeutenden Lehrern der tibetischen
Schulen besucht, von Kyabje Trijang Rinpoche, Kyabje Serkong Rinpoche, S.H. dem
16.Karmapa, S.H. Sakya Trizin, Gesche Ugyen Tseten Rinpoche, Kalu Rinpoche,
Lama Yesche, Khamtrul Rinpoche, Sogyal Rinpoche und vielen andern.
Von Anfang an
erteilten hervorragende, tibetische Lamas der Gelugpa-Schule wöchentliche Unterweisungen in Sutra und
Tantra.
Die ersten Jahre
war der Ew. Gesche Rabten, ehemaliger Abt von Rikon, der lehrende Lama, danach
während 15 Jahren der Ew. Gesche Jampa
Lodro. Nach seinem Tod 1992 fand das von ihm begründete Zentrum „Rige Tschampa
Tschöling“ ebenfalls eine Heimstätte in den Örtlichkeiten des „Yiga Tschözin“.
Beide Zentren schlossen sich zum Buddhistischen Zentrum Zollikon zusammen. Seit 1993 unterrichtet der Ew. Lodrö Rinpoche.
Das Zentrum wird seit August 2004 vom Verein "Der Mittlere Weg" geführt.
Das Zentrum wird
auch von Lehrenden anderer buddhistischer Traditionen, vor allem Theravada
(Vipassana), besucht und von namhaften
westlichen Lehrenden der ersten Generation: Sylvia Wetzel (Gelugpa,
Zen), Jack Kornfield, Fred von Allmen, Ursula Flückiger (alle drei Vipassana),
Alex Berzin (Gelugpa) und Lama Dorje Drölma (Kagyüpa) geben seit vielen Jahren
regelmässig Kurse an unserem Zentrum.
Dr. Martin Kalff und Sabine Hayoz Kalff leiten Uebungsgruppen und Wochenendkurse an.
Das Zentrum bietet ein qualitativ hochstehendes
Angebot traditioneller und moderner Dharmavermittlung, das sich am Alltag
westlicher Menschen orientiert.
Besondere Anliegen
sind die Integration des Buddhismus im Westen und Frauen und Buddhismus.
Seit
1996 trifft sich eine Tara Praxis Gruppe fuer Frauen unter der Leitung von Sabine
Hayoz Kalff.
Viele Menschen
besuchen dieses Zentrum und werden auf ihrem spirituellen Weg inspiriert und
unterstützt. Ein solches Zentrum verdankt sein Bestehen in erster Linie dem
unermüdlichen Einsatz, der freiwilligen Arbeit und den Spenden von vielen.
Zum Einstieg
eignen sich besonders die Einführungen am Montagabend von Lodro Rinpoche, sowie
die Vorträge und die Übungstage
westlicher Lehrender.
Mögen alle Wesen glücklich sein